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08.09.2017

Workshop über alternative Mobilität in der Region

Im Rahmen der Erstellung eines alternativen regionalen Mobilitätskonzeptes wurden von DI Robert Unglaub, Mobilitätsexperte der Modellregion, die Ergebnisse der Bestandsanalyse sowie die ersten Maßnahmenvorschläge vorgestellt. Für die TeilnehmerInnen bestand auch die Möglichkeit zur Diskussion und zum Einbringen von Maßnahmenvorschlägen.

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Die grundlegende Basis für die umzusetzenden Aktivitäten im Bereich Mobilität wird durch die Erarbeitung des regionalen Mobilitätskonzepts geschaffen. Sie besteht aus einer Grobanalyse anhand vorhandener verfügbarer Daten, insbesondere in den Bereichen Pendlerverkehr, Qualität des ÖV-Angebotes und des Mikro ÖV sowie der E-Mobilitäts-Infrastruktur. Im nächsten Schritt werden aus den gewonnenen Analysedaten spezifische Maßnahmen entwickelt, um den Mobilitätssektor der Region insgesamt Schritt für Schritt klimafreundlicher zu gestalten. Dabei wird ein möglichst breites Spektrum abgedeckt. Es reicht von Verbesserungen im ÖV/Mikro-ÖV-Angebot über die Forcierung der E-Mobilität und von Fahrgemeinschaften im Pendlerverkehr. Die teilnehmenden Personen brachten ebenfalls Vorschläge ein, die in den betreffenden Gemeinden umgesetzt werden sollen. Bis November werden die Vorschläge mit den regionalen AnbieterInnen der Personenbeförderung und den MobilitätsexpertInnen der Modellregion diskutiert.

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