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Auch wenn im Rosental das Motto "Gemeinsam sind
wir stärker" längst zu Realität wurde, stellt jede
der neun Mitgliedsgemeinden des Regionalverbandes ein
besonderes Juwel dar.
So prägte die Stadtgemeinde Ferlach
die lange Tradition der Metallverarbeitung. Die Büchsenmacherkunst
machte sie weltberühmt.
Auch die Marktgemeinde Feistritz
ist ein Wirtschaftsstandort mit Tradition. In den letzen
Jahren hat jedoch auch das touristische und kulturelle
Angebot der Rosengemeinde an Bedeutung gewonnen. So findet
sich in der Gemeinde das Naturerlebnisdorf, der größte
Tourismusbetrieb der Region, und das Schloss Ebenau, ein
Zentrum für moderne Kunst im Süden von Kärnten.
In einer Landschaft von besonderer Schönheit, eingebettet zwischen dem Wörthersee im Norden und der Drau im Süden, sowie dem Keutschacher See im Osten und dem bekannten Kurort Velden im Westen, liegt die Marktgemeinde Schiefling am See als Teil der Wörtherseeregion. Markantester geografischer Punkt der Gemeinde ist der im westlichen Gemeindegebiet isoliert stehende und baumbewachsene Kathreinkogel mit einer Höhe von 772 m.
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St. Jakob
entwickelte sich mit den Eisenbahngrenzübergang in Rosenbach
und dem Karawankentunnel zu einer wichtigen Drehscheibe
für den Nord - Südverkehr.
Rosegg ist spätestens seit der Errichtung der Keltenwelt Frög sowie der Öffnung des Schlosses Rosegg für die Öffentlichkeit ein hervorragendes Tagesausflugsziel. Hauptmagnet sind der Tierpark Rosegg, das Gartenlabyrinth und der land.art Wanderweg.
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Die Gemeinde Zell / Sele,
in einem Hochtal der Karawanken gelegen, ist traditioneller
Brückenkopf zu unserem Nachbarn Slowenien. Die Gemeinde
ist geprägt von der atemberaubenden Landschaft des Koschutamassives.
Auch die Gemeinde St.
Margareten kann mit einigen Besonderheiten aufwarten.
Einst war sie ein Zentrum für das Gewerbe der Faßbinderei.
Schon früh spezialisierten sich die ansässigen Faßbinder
auf die Herstellung von Souvenir und Alltagsgegenständen.
Einige dieser traditionellen Betriebe finden sie heute
noch in der Gemeinde. In St. Margareten findet sich aber
auch einer der größten Campingplätze im Süden Kärntens.
Maria Rain,
der berühmte Wallfahrtsort, entwickelte sich zu einer
der beliebtesten Zuzugsgemeinden im Süden von Klagenfurt.
Hier kann die intakte Natur genossen werden, ohne auf
die Nähe der Stadt Klagenfurt verzichten zu müssen.
Diese Nähe zum Zentralraum prägt auch die Gemeinde Köttmannsdorf.
So findet sich in der Gemeinde auch der Plöschenberg ein
beliebtes Naherholungsgebiet. Im Gemeindegebiet findet
sich auch die Hollenburg. Sie wird auch als "Wächterin
der Drau" bezeichnet. Die Besitzer der Hollenburg
haben seit jeher entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung
des Rosentales.
Ludmannsdorf
hat in vielfältiger Weise Brückenfunktion. So ist Ludmannsdorf
eine wichtige Verbindung zum Wörthersee. Die Gemeinde
ist jedoch auch geprägt von einer intensiven Zusammenarbeit
der deutschen und slowenischen Volksgruppe.
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